Moderner Buchverlag, der neue Wege geht Für und Mit unseren Lesern und Autoren

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Achlam Kabaha

 

Achlam Kabaha wurde 1966 in Palästina geboren. Mit knapp einem Jahr kam sie nach Deutschland und lebte dort bis zu ihrem 19. Lebensjahr in der Nähe von Stuttgart, wo ihre Eltern und Geschwister noch heute leben.

1985 heiratete sie ihren Mann, der ein arabischer Israeli ist. Sie haben zwei Söhne und eine Tochter. Ihre Söhne sind 21 und 25 Jahre alt und Ihre Tochter süße 17. Die Autorin Achlam Kabaha spricht vier Sprachen: deutsch, englisch, arabisch und hebräisch. Sie ist gelernte helendoron englisch Lehrerin (lernen durch spielen). Diesen Beruf übt sie noch immer gern aus und um mehr Zeit für ihre Familie zu haben, meist freiberuflich.

Sie ist mit ganzem Herzen Ehefrau und Mutter und liebt es, eine einfache Hausfrau zu sein. Sie verwöhnt ihre Familie gern mit ihren Koch- und Backkünsten. Sie ist sehr kreativ und vor allem modebewusst (Siehe Fotogalerie). Lesen ist für Sie seit ihrer Kindheit eine Selbstverständlichkeit. Um die vielen Eindrücke ihres Lebens fand in ihrem Inneren ein ständiger Dialog statt, den sie durch das Schreiben zum Ausdruck brachte.

 

Mehr über die Autorin erfahren Sie in ihrem neuen Buch: "Überall Zuhause - und trotzdem heimatlos"

 

hier geht es zur der Website: hier klicken

Birgit Bongers

 

Birgit Bongers wurde 1958 in Köln geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau ist sie seit nunmehr 20 Jahren als Arztsekretärin in einer großen Praxis für Allgemeinmedizin tätig. "Todesfalle Paradies" ist ihr erster Roman, der bereits unter dem Arbeitstitel "Spätsommerblut" bei einem Schreibwettbewerb auf große Begeisterung traf.

 

Die Idee zu diesem Buch kam ihr bei einer Dokumentation über Mädchenhandel in Osteuropa. Das Schicksal vieler Tausender junger Frauen hat sie sehr berührt. Die hier erzählte Geschichte ist jedoch rein fiktiv und alle Begebenheiten sind frei erfunden.

 

Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und einem Hund auch heute noch in der Nähe von Köln.

Birgit Fessel

 

 

Im wirklichen Leben heiße ich Birgit... Fessel ist mein Mädchenname und mein Pseudonym bei Romanen, Reiseberichten und Krimis. Für Kinder schreibe ich unter dem Namen „Foeb“, das soll neugierig machen und Spannung erzeugen. Deshalb das 2. f in meiner Adresse.

 

Ich bin Jahrgang 60 und habe somit die „50“ schon überschritten. Demnach bin ich eigentlich schon zu alt für eine junge oder neue Autorin. Aber was soll man machen, wenn man einfach schreiben „muss“?

 

Schon während meiner Schulzeit liebte ich es, Aufsätze zu ganz unterschiedlichen Themen zu verfassen. Während andere ewig grübelten, brachte ich meine Gedanken rasch zu Papier und erntete oft das Lob meiner Deutschlehrer. Wenn ich nicht selbst schrieb, las ich Bücher. Ich habe sie schon immer regelrecht „verschlungen“!

 

Als Grundschullehrerin, Ehefrau und Mutter dreier Kinder fehlte mir lange Jahre die Zeit zum Schreiben. Deshalb „verführte“ ich oft meine Schulkinder zur Schriftstellerei. Gemeinsam schrieben wir Kinderbücher über eine Igelfamilie, ein Schulgespenst oder wir nahmen an Schreibwettbewerben für Kinder teil. Ich liebte meine Tätigkeit und die Arbeit mit Schülern im Grundschulalter.

 

Vor mehr als drei Jahren spielte mir und meiner Familie das Schicksal übel mit und ich wurde in Folge psychisch krank. Ich begann zu schreiben, um das Erlebte zu begreifen und zu verarbeiten. Für mich war und ist das eine ganz persönliche Therapie. Es entstand mein Werk: „Am Abgrund" Mein Weg ins Leben“.

Zurzeit arbeite ich nicht als Lehrerin. Trotzdem möchte ich Kindern Kenntnisse vermitteln, ihre Phantasie anregen und auf sie erzieherisch einwirken. Deshalb verfasse ich Kinderbücher. Mein erstes Kinderbuch ist erschienen und heißt: „Grolli" Mein nicht alltäglicher Freund. Das zweite "Winnie" Das kleine Schulgespenst ist gedruckt und ab Mitte Oktober im Handel. An einer Sammlung von „Gute Nacht Geschichten“ für meinen Enkel arbeite ich fortlaufend.

 

Über eine „ganz andere Art zu leben“ berichte ich in meinen Reiseerzählungen. Schon mehrmals war ich mit dem Wohnmobil an Portugals Küsten unterwegs und lernte das wunderschöne Land kennen und lieben.

Daphne Westling

 

Schreiben wollte ich schon immer, aber erst in reiferen Jahren fand ich die Zeit und Muße, mich des Schreibens intensiver zu widmen. Ich schreibe Gedichte über alles, was mich bewegt. 2012 veröffentlichte ich mein erstes Buch. Anlass waren meine Erlebnisse während eines Aufenthaltes in einem Seniorenheim im Rahmen einer Kurzzeitpflege nach einer Operation. Mit dem Schreiben des Buches: "Der Schrei nach draußen" löste ich somit ein Versprechen ein, welches ich den Bewohnern damals zum Abschied gab. Ich versprach, die dortigen Missstände an die Öffentlichkeit zu bringen.

 

Aufgrund der Brisanz dieser Thematik schreibe ich unter Pseudonym. Neben meinem Buch verfasse ich Gedichte über den Lauf des Lebens,

die Natur und über die Jahreszeiten.

 

Seit einigen Jahren bereits bin ich durch meine Parkinson- Erkrankung körperlich sehr eingeschränkt.

Das Schreiben hat seitdem einen noch höheren Stellenwert- denn ich sehe das Leben aus einem anderen Blickwinkel.

Derzeit schreibe ich an einem neuen Gedichtband über das Älter werden.

Despina E. Sivitanides

 

Despina E. Sivitanides (*1980) wächst in Aachen und Trier auf. Im Jahr 2000 gewinnt sie den 1. Preis des Rhetorik-Wettbewerbs 2000 des Rotary Clubs Trier mit ihrer Rede ‚Umweltethik – ökologisches Bewusstsein im Hinblick auf Unglücksprävention und Verantwortung’. Sie studiert an der Universität Trier und der RWTH Aachen Philosophie, Literaturgeschichte und Deutsche Philologie mit den Schwerpunkten: Begründungstheorie, Logik, Vorsokratik, Beatgeneration, Poetik und Semantik. Während ihres Studiums war sie Mitglied in dem Schreibclub ‚Die Feder‘ Trier und dem ‚Kunstsalat‘ Aachen und trat regelmäßig öffentlich bei Lesungen auf. Seit 2003 bietet sie philosophische Lebensberatung an, seit 2009 leitet sie ihre philosophische Praxis als Mitglied der IGPP (Internationale Gesellschaft für philosophische Praxis). Durch langjährige Erfahrung in der Arbeit mit drogenaffinen Jugendlichen hat sie die Wissensvermittlungs-Methode 'Daigoro' entwickelt Durch ihre Tätigkeit im Arbeitskreis des Projekts NetWork.21 (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union) forscht sie ehrenamtlich zum Themengebiet 'Intercultural Communication' und 'Transkulturalität' und ist Mentorin.

2009 gehörte sie zum Pionierjahrgang der gemeinnützigen Bildungsorganisation Teach First Deutschland. In ihrer Zeit als Teach First Deutschland Fellow in Dortmund Scharnhorst produzierte sie den Film „The Allegory of Tomorrow’s Cave“ für die Deutsche Post DHL und bot das Instant Coaching ‚Hirnnutten‘ in Dortmund an. Sie nahm am Ruhr Meridian von Common Purpose 2011/2012 ‚Leadership beyond Authority‘ teil, für das sie das Common Purpose and Herbert-Quandt-Stiftung Stipendium erhielt. Heute arbeitet sie an der Hochschule Bochum als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bund-Länder-Projekt "Agenda Lehre und Studium 2020".

Despina E. Sivitanides mag Kendo, japanische und europäische Philosophie und Küche und lebt mit ihrem Mann und Sohn in Dortmund.

 

hier geht es zur der Website: hier klicken

Eberhard Michael Friedt

 

Eberhard Friedt geb. 1941 in Oberschlesien muss mit der Familie 1945 fliehen- endet im Ruhrgebiet, nachdem er 7 Mal die Schule gewechselt hatte. Wird ungern Konditor-meldet sich nach erfolgreicher Gesellenprüfungzum Militär, will Pilot werden.Er überwindet alle Hürden, wird 1969 zum besten Piloten der Luftwaffe ernannt- Als Fluglehrer beendet er seine fliegerische Laufbahn in Sardinien- Die letzten Jahre verbringt Hauptmann Friedt im Flugunfallteam in Köln . Nach 25 Jahren Militärzeit kehrt er schnell nach Sardinien zurück baut Boote und betreibt eine Segelschule.

Jahre später setzt er nach Spanien über, kehrt zurück zu seiner Passion der Fliegerei- baut Sportflugzeuge wird Testpilot der Gruppe Konstruktion für   Amateur-Flugzeugbauer Nebenbei verkauft er als Flugzeughändler Sport- Flugzeuge und gerät in die Drogenmafia. - Leute, welche mit  ihm im spanischen Gefängnis enden.

Aus seiner Haft entflohen begibt sich der unbeugsame Eberhard Friedt mit seiner 4 Ehefrau auf eine geheime Mission- meldet sich nach Rückkehr freiwillig im Gefängnis zurück-

Dort schreibt er sein erstes Buch - Hinter spanischen Gardinen- eben die Erlebnisse, wie man sehr schnell in einen Knast geraten kann.

Sein zweites Buch- Zu Land- zu Wasser- und in der Luft erscheint 2016 und berichtet von seinen Flieger- und Seeabenteuer. Jetzt,weiter in Spanien lebend, mit 75 Jahren versucht er sein aufregendes Leben in ruhigere Bahnen zu lenken. Am privaten Fischteich pflegt er seine Schildkröten, die Fische und  spielt gelegentlich auf der Orgel heimatliche  Lieder.

 

eberhardfriedt@gmail.com

 

 

Friedrich Strassegger

 

Friedrich Strassegger, geb. 1950 in Mixnitz, Obersteiermark/Österreich. Nach Abschluß der Hauptschule absolvierte er eine Lehre als Farbenhändler. Anschließend ein Jahr Militär. Danach arbeitet er als Vertreter und als Gerichtsberichterstatter einer Tageszeitung. Er lebte einige Zeit in Italien, später mit Unterbrechungen in den USA. Bei einem Kanada-Aufenthalt lernte er Frau Prof. Dr. Andersen kennen, die an der Universität Toronto ´creative writing´ unterrichtet. Sie motivierte ihn zum Schreiben. Seine ersten Kurzgeschichten veröffentlichte sie in einer kanadischen Literaturzeitschrift.

 

Anfang der siebziger Jahre stieg er in das Steinmetzgewerbe ein. Zunächst als Verkäufer, später als selbstständiger Unternehmer. Er gründete einen Steinmetzbetrieb in Österreich. Eine andere Firma (gemeinsam mit einem ital. Partner) ist auch erfolgreich und expandiert. Filialen in mehreren europäischen Ländern und den USA. Ab 1977 unternimmt er die ersten Fluchthilfeaktionen von Bürgern der DDR in den Westen. Immer wieder drängte es ihn zu schreiben.

 

1998 beginnt er mit der Arbeit an seinem ersten Roman „Bitterer Schabbat“, erschien als "Goldsteins Geständinis" in einem renommierten deutschen Verlag, der leider einige Zeit später der ökonomischen Krise auf dem Buchmarkt zum Opfer fiel. Das Buch erschien 2008 mit einer 2. Auflage im Wiener Mandelbaum Verlag. Drehbuchvorlagen und Novellen folgten.

 

Zwischenzeitlich legte er sich mit Staat, diversen Behörden und Gerichten an. Kurzum, langweilig war es nie in seinem Leben. Nachdem ihn im Jahre 2005 das Innenministerium in Wien - ohne sein zu tun (möglicherweise handelte es sich um eine einstweilige Erschießung) - auch noch für tot erklärte (siehe Totenschein), lebt Friedrich Strassegger heute eher zurückgezogen.

 

 

Hier geht es zur Website: hier klicken

 

 

Gabi Fedeli

 

Ich bin Mutter von zwei Kindern. In der heutigen Zeit der Spielkonsolen und Computerspiele finde ich es wichtig, dass das geschriebene Wort und die Fantasie nicht zu kurz kommen. Auf zahllosen Spaziergängen entstanden in meinem Kopf Geschichten, die ich nicht nur meinen eigenen Kindern vermitteln möchte. Ich lebe mit meiner Familie in der Schweiz.

Gabrielle Schwarz

 

Gabrielle Schwarz erfüllt sich ihren Herzenswunsch. Sie gibt als fünfzig Jährige alles auf. Ihre Wohnung, ihr Auto, ihren erfolgreichen Job. Sie verkauft ihre Möbel und Kleider, räumt den Schreibtisch und wirft den Terminkalender in den Müll. Dann packt sie den Rucksack, fährt zum Flughafen und fliegt einfach weg. Ein ganzes Jahr lang!

 

Ich habe mir meinen Herzenswunsch erfüllt!

 

Schon als Teenager träumte ich stundenlang von fernen Ländern, merkwürdig sprechenden Menschen, tropischen Pflanzen und exotischen Tieren. Damals hatte ich Angst, mich früher oder später fügsam einreihen zu müssen in den Reihenhäuschen-Besitzer-Stillstand um schließlich etwas rundlich gefuttert exakt dort zu sterben, wo ich zur Welt gekommen bin.

 

Ich war es leid gegen den Strom zu schwimmen, nur um an unnatürlichen Zielen zu stranden. Plötzlich war ich an einem entscheidenden Wendepunkt in meinem Leben angekommen und es war Zeit zu entscheiden, was ich tun will. Ich machte mich auf die Suche nach meinem Herzenswunsch. Es brauchte nur etwas Mut meine wahren Gefühle anzuerkennen, mir meinen Traum einzugestehen und eine Entscheidung zu treffen, die auf den wahren Wünschen meines Herzens beruhte. Ich wollte weg. Weit weg. Alleine.

Zwölf Wochen später hatte ich alles aufgegeben bis auf 15 Kilo altes Leben, das ich in meinem Rucksack verstaute.

 

Humorvoll, mit viel Selbstironie berichte ich in spannenden Kurzgeschichten über meinen Wandel, Erfahrungen und Begegnungen während meiner einjährigen Reise.

 

Möge auch Ihr Herzenswunsch in Erfüllung gehen!

 

herzlichst

 

Gabrielle Schwarz

 

Hier geht es zum Buch: Herzenswunsch

 

 

 

H. Jürgen Erlei

 

H. Jürgen Erlei wurde am 4.7.1943 in Hamm (Westfalen) geboren.

Das Abitur erfolgte am Hammer Freiherr vom Stein Gymnasium 1964.

Er studierte drei Semester <Studium Generale> (Publizistik, Germanistik, Philosophie, Psychologie) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Anschließend Medizinstudium mit Staatsexamen und Promotion 1971. Nach Medizinalassistentenzeit (2 Jahre) und weiteren 6 Jahren Weiterbildung in der inneren Medizin Ernennung zum Oberarzt.

1981 Niederlassung in eigener Praxis als Internist mit Schwerpunkt in der Cardiologie und Gastroenterologie. Privatier seit 2006.

Verheiratet seit 42 Jahren(mit der gleichen Frau). Aus der Ehe stammen zwei Töchter, die beide auf väterliches Anraten nicht Ärztinnen

geworden sind.

Hans-Peter Michael

 

Der Autor Hans-Peter Michael, geboren 1945, erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers. Nach der Abendschule absolvierte er ein Jurastudium in Ostberlin. Im Jahre 1973 in der DDR in politische Haft genommen und im Herbst 1974 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft.

Danach Aufbaustudium an der Freien Universität Berlin. Nach der Wiedervereinigung war er als Wirtschaftsjurist tätig. Seit 2005 lebt er in Mittelamerika, seit 2006 in Panama und manchmal auch in seiner Heimatstadt Berlin.

 

Hans-Peter Michael

 

Hans-Peter Michael, geboren 1945, erlernte den Beruf eines Maschinen-schlossers. Nach der Abendschule, Jurastudium in Ostberlin. 1973 in der DDR in politische Haft  genommen und im Herbst 1974 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft. Danach Aufbaustudium an der Freien Universität Berlin. Nach der Wiedervereinigung als Wirtschaftsjurist tätig. Seit 2005 lebt er in Mittelamerika, seit 2006 in Panama und manchmal auch in seiner Heimatstadt Berlin.

Hanns-Albert Schroll

 

Hanns-Albert Schroll, geboren 1956 in Worms am Rhein, aber aufgewachsen in verschiedenen Orten im Saarland, dort auch die schulischen ersten Schritte erfahren. Nach der mittleren Reife direkt zum Militär, dort diszipliniert und aufs Leben vorbereitet. Zwischenzeitlich einige sportliche Erfolge verzeichnet.Während des Militärdienstes in Deutschland geheiratet und mit fünf Kindern gesegnet. Nach dem Militärdienst BWL studiert und in verschiedenen Berufen probiert. Abschlüsse in den verschiedensten Berufszweigen und schlussendlich als Busfahrer unterwegs.

Herbert Höft

 

https://www.facebook.com/hoefth

 

 

Horst Thieme

 

Horst Thieme, Geburtsjahr 1939, hat ein stressiges und bewegtes Berufsleben hinter sich:Als leitender Ingenieur am größten Investvorhaben der DDR, dem Kernkraftwerk an der Ostsee in Lubmin und zuletzt als Landes-Atomaufseher. Da sehnt man sich einmal nach etwas Anderem und physikalisch Leichterem, neben dem Atomkern. Was liegt da näher als das Elektron (auch griech. Lepton = das Leichte).

 

http://horst-thieme.info/

 

Ingrid Rieger

 

1977 wurde ich als erstes von drei Mädchen in Spielberg bei Knittelfeld, Österreich geboren.

 

Nach Abschluss meiner Schulausbildung absolvierte ich eine Lehre als Hotel- und Gastgewerbe Assistent und war in diesem Beruf mehrere Jahre tätig. Durch die Gastronomie konnte ich mein Heimatland, vom Arlberg bis zum Salzkammergut erkunden, und bin inzwischen Sommelier, Käsesommelier und Hotel-Tourismusmanager.

 

Meinen Mann lernte ich dennoch in der Steiermark kennen und zog mit ihm nach Lieboch, in das Umland der steierischen Landeshauptstadt Graz. 2002 und 2004 kamen dann unsere Töchter Beatrice und Isabelle auf die Welt und mit ihnen meine Lust zu schreiben. In dieser Zeit entstanden humorvolle Tagebücher und ein Kinderbuch, das wenige Jahre später im Eigenverlag erschien.

 

Die Grundidee zu diesem Krimi kam mir bei einem Ausflug an den Schwarzlsee, wo ich nicht die schöne Aussicht genoss, sondern daran denken musste was passieren würde, wenn man jemanden von der Brücke stößt. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los, und brachte mich dazu die nächste Zeit mehr vor dem Computer als anderswo zu verbringen.

 

2012 fand ich endlich den Mut den Beruf an den Nagel zu hängen, da sich ein Verlag bei mir meldete und ich erneut meine Zeit dem Computer widmen durfte.

 

Seither gibt es nichts Schöneres als wenn meine Geschichten bei meinen Lesern gut ankommen und so gepackt sind, dass sie unfähig sind das Buch fort zulegen.

 

http://www.ingrid-rieger.at/

 

 

Klaus Urban

 

Klaus Urban, Jahrgang 1943, wächst nach der Vertreibung aus dem Sudetenland im Kreise seiner Familie in einem kleinen Dorf in Nordhessen auf, ehe er, noch als Schüler, zusammen mit seinen Eltern und Brüdern nach Frankfurt am Main kommt. Dort besucht er weiter die Hauptschule bis zum Abschluss und aus dem Dorfkind entwickelt sich ein pfiffiger Stadtjunge.

 

Er macht schon bald erfolgreich eine Lehre zum Schaufenstergestalter, heute Gestalter für visuelles Marketing. Schnell steigt er auf der Karriereleiter nach oben, übernimmt Verantwortung, wird schon in jungen Jahren Chefdekorateur und Werbeleiter, avanciert zum stellvertretenden Geschäftsführer eines bekannten Freiburger Modehauses und macht sich mit 42 Jahren selbstständig und gründet seine eigene Werbeagentur in Merzhausen bei Freiburg. Er entwickelt erfolgreich Ladenbau – und Franchisekonzepte, wird Berater für Stadtmarketing und ist mit seinem Team lange Jahre erfolgreich als Werbeberater tätig.

 

In seinem erfolgreichen Berufsleben erlebte der Autor so manche skurrile, aber auch durchaus alltägliche Situationen, die er unterhaltsam und mit Wortwitz erzählt und sich dabei auch selbst nicht schont und so manches Mal recht selbstironisch auf den Arm nimmt.

 

Eine unterhaltsame und leicht zu lesende biografische Geschichtensammlung, die gut beobachtet und analytisch beschrieben, chronologisch durch einen wesentlichen Teil seines (fast handyfreien) Lebens führt. Ein lesenswertes Buch mit einem ganz besonderen Charme. Er erzählt darin genauso wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

 

Heute pflegt er seine kranke Frau und schreibt nebenbei von seinen vielen Erlebnissen, oft sehr lustige oder auch nachdenklich stimmende Ereignisse. Das zweite Buch ist in Vorbereitung.

Renate Hartmann

 

Die Grundidee meines Buches "Renate, lass das!" entstand aus den Anregungen meines Sohnes, der Enkeltochter und Freunden, denen ich immer wieder aus meinem erlebnisreichen Dasein erzählen sollte. Außerdem konnte ich durch das Schreiben eine schmerzhaft chronische Krankheit mit langen Krankenhausaufenthalten erfolgreich bewältigen.

 

1937 wurde ich in Gera/ Thüringen geboren. Ich wurde mit Bombennächten, Entsagungen und gravierenden Kriegserlebnissen konfrontiert und schildere eindringlich, weshalb ich mich schon als Kind zu einer kleinen Heldin entwickelte. In Form einer biografischen Erzählung berichte ich über eine ungewöhnliche Mutter-Kind-Beziehung, die mich aber nicht in die Knie zwang. Es gab viele ausgefallene Aktivitäten, Situationen und Kinderstreiche, die meine Frau Mama zwar zur Weißglut brachten, mich aber stärkten und vor allzu großen Ängsten und einer Neurose bewahrten!

 Der ständige Mahnruf: "RENATE, LASS DAS!“ zieht sich als innere, warnende, leider oft „ überhörte“ Stimme, durch fast 75 Lebensjahre und macht die Leserinnen und Leser neugierig auf das, was da als Nächstes passiert. Ich erwähne Historisches über meine Geburtsstadt und vermittle geschichtliche Gründe, warum das Land Thüringen diesen Namen trägt. Ein authentischer Rückblick unter dem Aspekt „Gera im 2.Weltkrieg“ aus wirtschaftlicher und familiärer Sicht, wird durch bildhafte Schilderungen sicher auch junge Leser sehr interessieren.

 Eine Schwester wird geboren, der Vater als vermisst gemeldet. 1945, es geht auf spektakuläre Weise in den Westen.

 Der Grund, weshalb ich ausgerechnet in Gera geboren bin, ist in den heutigen Vorstellungen der Familienplanung in Deutschland  nicht mehr denkbar und deshalb ein echtes Kapitel zum Staunen, mit Schmunzeleffekt.

Es folgen  nicht ganz alltägliche Schulerlebnisse und Begebenheiten aus Lehre, Geschäftsgründung, Berufstätigkeit, Familie und Studium der Naturheilkunde mit anschließender Praxistätigkeit.

 

In meinem Leben war- und ist- immer etwas los. In Erlebnisberichten über Reisen  in Deutschland, europäische  Hauptstädte, interkontinental- nach Amerika, Indien, Afrika, bietet das Projekt bildhafte und plastische Ausführungen bezüglich der Schönheiten aus Flora, Fauna und von weltbekannten Bauwerken dieser Länder. Auch  nicht unerwähnt bleibt die soziale Problematik, besonders der weiblichen Einwohner in den exotischen Ländern, einschließlich des „Anders Seins!“ Es geschah auch hier seltsames, merkwürdiges und sogar mysteriöses. Mein Buch ist also eine bunte Mischung aus Verknüpfungen, Familiengeschichte, meinen Berufstätigkeiten, freundschaftlichen Erlebnissen und Reiseabenteuern.

 

Alle Ereignisse beruhen auf  Wahrheit und sind nur manchmal im Sinne der „dichterischen Freiheit“ etwas umschrieben oder ausgeschmückt!

 

Nach  verschiedenen Lesungen vor jugendlichen Zuhörern, Personen im mittleren Lebensalter, bis zu Bewohnern des Seniorenheims, hatte ich immer ein aufmerksames Publikum, das gern geschmunzelt, oder auch herzhaft gelacht hat.

Selbstironie,verbunden mit kritischen Beobachtungen und ein lebensbejahenden Humor ziehen sich wie ein roter Faden durch 156 Buchseiten. Ich denke, abwechslungsreicher und vielfältiger kann eine biografische Erzählung nicht sein.

Vielleicht haben auch Sie Interesse und Lesespaß an "Renate, lass das!"

 

http://www.renatehartmann-autorin.de

Robert J. Campbell

 

„Langeweile ist ein Fremdwort in seinem Leben!“, so brachte es ein Journalist einmal auf den Punkt. Geboren Anfang 1953 in Chicago als Sohn eines polnischen Immigranten und einer deutschen Mutter. Die Eltern geben das Kind unmittelbar nach der Geburt zur Adoption frei. Kindheit und Jugend verbringt Campbell in Deutschland. Nach Schule und Studium verlässt er Europa und arbeitet mehrere Jahre als Consultant in verschiedenen Ländern Asiens und Afrikas. 1984 kehrt er nach Europa zurück und lässt sich in der Nähe von Florenz nieder. 1992 zieht es ihn erstmals nach Spanien. Von Ibiza aus leitet er eine Consultinggesellschaft mit Geschäftssitz in der Schweiz und spezialisiert sich auf Immigrationsberatung und Steuerrecht. In diesem Zusammenhang wird Campbell auf Betreiben des CNI (Spanischer Geheimdienst) verhaftet, im darauf folgenden Prozess aber letzlich freigesprochen. 2004 zieht es ihn für die folgende Dekade nach Südamerika. Seit 2014 lebt Campell zurückgezogen auf Formentera und arbeitet an seinem nächsten Buchprojekt.

 

Uwe Peter Zimmer

 

Uwe Peter Zimmer wurde geboren als Sohn des Kriminalbeamten und Offiziers Rudolf Zimmer und dessen Ehefrau Ingeburg, einer Zahntechnikerin, in Reichenbach im Vogtland.Nach Flucht mit der Mutter über die <Grüne Grenze> aus der sowjetisch Besetzen Zone, lebte er in Mülheim (Ruhr) im Ruhrgebiet.

Es folgte Schule mit Fachabitur sowie Studium an der Uni-Gesamthochschule Duisburg/Essen, Abschluss als Diplom-Ingenieur.

Nach beruflichen Stationen über <Staatl. Materialprüfamt von NRW>, wurde er bei der Firma Tonindustrie-Prüftechnik in Berlin Oberingenieur.

Später als technischer Regierungsberater in der Türkei, Ankara, bei den Vereinten Nationen (UNIDO) tätig. Ab 1982 Abnahme- und Prüfinspektor bei der weltgrößten Abnahmegesellschaft „SGSControll-Co“ in Hamburg.

Danach Selbstständigkeit mit einem Ingenieurbüro sowie einer Fachfilmproduktionsfirma von Trainings-und Ausbildungsfilmen.

Fachbuchautor von etwa 30 Fachbüchern als Autor oder Co-Autor.

Verheiratet und Vater zweier Töchter.

Aufgrund einer schweren Erkrankung hatte er 2008 Gelegenheit, längere praktische Erfahrungen im Krankenhaus zu sammeln.

Weiterhin 5 Jahre Vorstandsmitglied eines medizinischen Hilfsvereins.

 

Walther Fritz Müller

 

Walter Fritz Müller, zunächst als Entwicklungsingenieur für militärische Anlagen und später als Hochschullehrer an der TH Ilmenau und der Universität Greifwald tätig, ließ sich in seiner literarischen Arbeit gern von seiner beruflichen Tätigkeit inspirieren. So zum Beispiel in den Romanen „Geheimprojekt Hornisse“ (2000), „Alles falsch“ (2006), „Ist das vernünftig?“ (2008) und „Der Akademische Tod“ (2011). Seine Vorliebe gilt dem Kriminalroman, wie auch „Kleine Rache zwischendurch“, und Kriminalerzählungen: „Palmers Prämisse“ (2003), „Ein hellgelber Ferrari“ (2013) und „Aktion Erlkönig (2014).

Zeljko Mance

 

Halid

 

Startseite     Kontakt     Impressum     AGBs     Widerrufsrecht    Datenschutzerklärung

Moderner Buchverlag, der neue Wege geht - Für und Mit unseren Lesern und Autoren